MEIN WEG

Von der Pike auf

Mein Berufsleben begann mit einer Ausbildung zum Tischler – einige Jahre bevor mich mein Weg zu IKEA führte. Dort startete ich auf dem Shop Floor – im direkten Kontakt mit Kunden. Über fast drei Jahrzehnte habe ich mich durch unterschiedliche Ebenen des Geschäfts gearbeitet: vom operativen Geschäft vor Ort zum globalen Produktportfolio-Management, von der Führung des kommerziellen Geschäfts für ein Land zur internationalen Marktexpansion bis zur Führung des weltweit operierenden Franchisegebers von IKEA.


Auf diesem Weg habe ich praktische Expertise über das gesamte Spektrum des Einzelhandels aufgebaut – große Organisationen geführt, komplexe Produktportfolios entwickelt, Wertschöpfungsketten von der Produktion bis zum Kunden gesteuert, internationale Marktexpansion vorangetrieben und die vielschichtigen Dynamiken von Franchise-Architekturen gemanagt, immer mit ESG-Prioritäten im Zentrum der Strategie.


Das Leben und Arbeiten in unterschiedlichen politischen Systemen, Märkten und Kulturen hat nicht nur meinen Blick erweitert – es hat geprägt, wie ich führe. Die besten Strategien werden nie importiert. Sie werden angepasst, verhandelt und gemeinsam entwickelt – mit den Menschen, die sie umsetzen müssen.

SO ARBEITE ICH

MIT IHNEN. IM UNTERNEHMEN. UND IMMER MIT EINEM KLAREN ZIEL VOR AUGEN.

Bevor ich Änderungen vornehme, mache ich mir ein Bild – spreche mit Mitarbeitenden, Kunden, Lieferanten. Ich will verstehen, was den Kunden noch begeistert und wo die Bindung nachlässt, ob das Produktangebot noch zum Markt passt und wo die Wertschöpfungskette Schwächen zeigt. Ob strukturierte Marktanalyse oder detaillierte Untersuchung der Gewinn- und Verlustrechnung – ich schaffe mir eine solide Faktenbasis, damit die ersten Entscheidungen sitzen.


Wenn die Situation es erfordert, übernehme ich – mit direkter operativer Führung von P&L, Team und Ergebnis. Ich treffe die Entscheidungen, die das Unternehmen bisher vermieden hat. Und ich werde operativ, wenn es sein muss. Ein CEO, der als Tischler angefangen hat, bleibt nicht im Büro, wenn die Produktion Unterstützung braucht.

WARUM ICH?

ICH GEHE DORT IN DIE TIEFE, WO ICH AM STÄRKSTEN BIN – UND BAUE DAS RICHTIGE TEAM DRUM HERUM.

Meine Mandate beginnen mit Zuhören – den Menschen im operativen Geschäft, den Entscheidungen, die nicht getroffen werden, und den Gesprächen, die eine Ebene unter dem Vorstand stattfinden. So finde ich heraus, was wirklich passiert – nicht nur, was berichtet wird.

Bei mir gibt es keinen Mittelsmann – vom ersten Gespräch bis zum letzten Meilenstein stehe ich persönlich dahinter. Hinter jeder Entscheidung stehen fast drei Jahrzehnte Führungserfahrung – von Einzelhandelsbetrieben bis hin zu einem Franchisesystem, das sich über mehr als 60 Märkte erstreckt.


Mein Schwerpunkt ist Wachstum, Skalierung und das Treiben und Führen von Transformation – dort übernehme ich die direkte Verantwortung, gestützt auf Methoden und Instrumente, die ich aus der Praxis entwickelt habe, nicht aus der Theorie. Wenn die Herausforderung Expertise darüber hinaus erfordert, stelle ich die richtigen Spezialisten zusammen. Keine festen Teams. Keine recycelten Playbooks. Jedes Mandat wird für Ihre Situation gebaut.

Ich arbeite mit Unternehmen, nicht an ihnen. Jedes Framework wird geteilt, jede Diagnose erklärt, und Ihr Team lernt, die Arbeit eigenständig weiterzuführen. Das Ziel ist kein längeres Mandat – sondern ein besseres Unternehmen, ein leistungsfähigeres Team und Ergebnisse, die über meine Beteiligung hinaus Bestand haben. Ob das bedeutet, ein Portfoliounternehmen nach einer Akquisition zu stabilisieren, ein Familienunternehmen auf das nächste Kapitel vorzubereiten oder die Expansion eines Unternehmens in neue Märkte zu beschleunigen.

REDEN WIR.

Das erste Gespräch dauert 60–90 Minuten und ist kostenlos. Wir klären drei Fragen: Wo steht Ihr Unternehmen, welche Unterstützung würde den größten Unterschied machen, und was müsste sich ändern, damit es vorangeht.


Wenn es passt, erhalten Sie innerhalb einer Woche ein konkretes Angebot. Wenn der Zeitpunkt nicht der richtige ist, sage ich das direkt – und was aus meiner Sicht ein sinnvoller nächster Schritt wäre.